Auf diesen Seiten stellen wir uns Euch vor. Wir, das ist das Team hinter der Juku. Die Leute, die alles am Laufen halten und dafür sorgen, dass es allen gut geht.

Harukumo

Seit 2005 fessle ich aktiv und habe von Anfang an Kontakt nach Japan aufgebaut. Mein erster Lehrer und Mentor, Osada Steve, hat mir nicht nur die Grundlagen des Fesselns beigebracht, sondern mich auch in die Tokyoter Shibari-Szene eingeführt. Entsprechend war ich in den ersten Jahren stark vom Osada-Ryu geprägt, eine Linie, die ich auch heute noch weiter verfolge.

Seit 2011/12 bin ich aktiver Schüler von Yukimura Haruki, mit dem mich Osada Steve bekannt gemacht hat. Nach intensiver Ausbildung bei Yukimura-sensei erhielt ich im Februar 2014 meinen Fesslernamen, Harukumo, und meine Instruktoren-Lizenz im Yukimura-Ryû. Damit bin ich der achte offiziell anerkannte Yukimura-Instruktor und arbeite intensiv daran, mich selbst weiter zu entwickeln und gleichzeitig mein Wissen an interessierte Menschen weiter zu geben.

Einmal im Jahr reise ich mit meiner Partnerin Yoko Sumii für mehrere Wochen nach Japan, um weiter Stunden bei meinen Lehrern zu nehmen und den Kontakt zu anderen Schülerinnen und Schülern sowie der lokalen Szene aufrecht zu erhalten.

Ich bin der Hauptverantwortliche in der Juku und sorge für alles, was an konzeptioneller Arbeit wichtig ist. Ausserdem leite ich natürlich den Unterricht. Auf Wunsch organisiere ich auch Modelle für SchülerInnen, die vielleicht niemanden mitbringen können.

Love

Yoko

Ich bin Yoko Sumii und seit mittlerweile 14 Jahren als Performerin im Shibari unterwegs. Mit meinem damaligen Performance-Partner Dragonrope war ich regelmässig auf den Bühnen der Boundcon in München oder der Extasia in der Schweiz zu sehen.

2014 habe ich gemeinsam mit Harukumo die erste Juku eingerichtet und gemeinsam mit ihm weiterentwickelt. Mir gefallen vor allem Suspensions und Performances, die eine eigene Story erzählen und mit Musik und passenden Kostümen designt werden.

Seit 2016 habe ich auch als Fotografin erste Erfahrungen gesammelt. Die Emotionen und Stimmungen richtig einzufangen. Das ist mittlerweile eine richtige Leidenschaft von mir geworden und ich nutze jede Gelegenheit, mich mal wieder mit der Kamera auszustatten.

Ausserdem organisiere ich gerne Events und Workshops, bei denen wir weitergeben, was wir jedes Jahr in Japan neues erleben und lernen.